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Die
Stadt in Mittelitalien ist einer der bedeutendsten Walfahrtsorte der
christlichen Kirche. Im September !997 nach einem verheerenden Erdbeben stark
beschädigt sind die Schäden an den Kulturdenkmälern wieder
vollständig beseitigt und sie wurde im Jahre 2000 zum Weltkulturerbe
der UNESCO ernannt. Die wertvollen Fresken, darunter viel von Giotto und
Cimabue sind restauriert und erstrahlen im alten Glanz. Täglich
pilgern Tausende (darunter viele Jugendliche aus ganz
Europa) zum Grab vom Franz
von Assisi, der hier in seinem Geburtsort in der Basilika
San Francesco im Kellergewölbe der Unterkirche in einem Felsensarg
beigesetzt ist. Die am Westende der Stadt errichtete
dreigeschossige Basilika mit dem angegliedertem Kloster der Franziskaner
prägt das Stadtbild bereits aus der Ferne. Sie zählt zu den
ranghöchsten katholischen Gotteshäusern. Das mittelalterliche
Stadtbild mit der Stadtmauer, überragt von der Festung Rocca
Maggiore,
ist gut erhalten und wird in seinem Charakter von der Stadt und seinen
Bewohnern mit viel Liebe zum Detail
bewahrt. |
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