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befindet sich im äußersten Nordosten von
Argentinien an der Grenze zu Brasilien und Paraguay (siehe
auch Google map). Die dortigen Wasserfälle gehören ohne Frage zu den
spektakulärsten Naturerlebnissen von ganz Südamerika. Entsprechend groß
ist auch der Besucherandrang, sowohl an der argentinischen als auch an der
brasilianischen Seite. Welche man besuchen sollte, ist mit wenigen
Worten beantwortet: An der brasilianischen Seite hat man einen Überblick
über die Gesamtheit der L-förmigen, ca. 4 km langen Fallkante des Iguazu, während
man auf der argentinischen die Einzelfälle wie den Garganta del
Diablo ("Teufelsrachen") hautnah (und manchmal entsprechend
nass) besuchen und bewundern kann. Man sollte also möglichst beide Seiten
sehen. Uns hatte man bereits vorher empfohlen in Argentinien zu wohnen, um mehrmals hier zu
den Fällen zu gehen, aber vorher zuerst mit dem
Bus (30-40min) nach Brasilien zu fahren und so von dort einen Gesamteindruck der
Iguazu-Fälle
zu haben. Wie immer dieser ist von überall gewaltig. In beiden Ländern gibt es in den Nationalparks
zudem einen Vogelpark, wovon der brasilianische ohne Frage der schönere der
Beiden ist. Hüben und drüben in jedem der Nationalparks gibt es eine reiche Vogel- und Tierwelt mit vielen
Tucans, Aras,
Kolibris,
Ameisenbären und
Reptilienarten. Wohnt man In Puerto
Iguazu/Arg. sollte man zur Mündung des Rio Iguazu in den Rio
Paraná wandern, wo Argentinien, Brasilien und Paraguay zusammenstoßen und
ein Dreieck bilden (Internationales
Denkmal).
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