Dezember 2011 

 

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Menschen und Impressionen:  Zhongdian im Norden Yünnans, ...

   

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.... gehörte einst wie das ganze Gebiet zu Tibet (damals Gyakthang). Es ist jetzt wiederum in Shangri La umbenannt und ist der Schwerpunkt einer touristischen Neuplanung der chinesischen Regierung. Dafür wird die Altstadt mit ihren historischen Gebäuden abgerissen, die alten Häuser umgeplant und  wieder mit auf alt gemachten Fassaden neu aufgebaut. Zielgruppe sind vor allen Dingen chinesische Touristen, die bereits jetzt in Busladungen von Lijiang hierher gekarrt werden. Sie gilt auch als Vorbild des Umbaus. Wahrzeichen von Zhongdian ist die riesige Gebetsmühle am Guishan-Kloster auf einer Kuppe im Herz der ehemaligen Altstadt.

Hier beginnt trotzdem immer noch die tibetanische Welt. Weshalb sich auch nicht wenige Trecker und Traveller hierher verirren, die sich erste Eindrücke vom tibetanischen Leben holen wollen. Befindet sich doch wenige Kilometer im Norden, mit dem Ganden Sumtseling Gomba, der größte lamaistische Klosterkomplex außerhalb vom besetzten Tibet. Im 17. Jahrhundert vom 5.Lama gebaut, beherbergt er trotz der Wirren und Zerstörungen in der Kulturevolution (1959), immer noch 600 Mönche. 

      

 

Siehe auch "Tiger Leaping George"

 

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