Dezember 2011 

 

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Menschen und Impressionen:  LIMA: ....  ( Peru >> )

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 .... Der Besuch, der von den spanischen Konquistadoren gegründeten Hauptstadt, hinterlässt zwiespältige Eindrücke. Der Moloch mit über zehn Millionen Einwohnern wächst ständig weiter. Durch das Meer im Westen und den nahen Andenketten im Osten begrenzt, frisst sie sich an der wüstenartigen Küste entlang, um die von der Landflucht und der Arbeitslosigkeit getriebene indogene Bevölkerung der Anden aufzusaugen. Von April bis November liegt die Großstadt unter der Garúa, einem dichten depressiven Küstennebel. Dem Ruf als "unsichere Stadt mit hoher Kriminalitätsrate" versucht die jetzige Regierung mit einem Großaufgebot von hochbewaffneter Polizei und Militär zu begegnen. Dieses gilt besonders für den Stadtkern (Plaza Mayor) mit den Regierungsgebäuden, dem Bischofspalast, dem Convento und der Kathedrale, einer der größten Südamerikas. Von hier beherrschten einmal die spanischen Vizekönige ihre mittel und südamerikanischen Besitzungen. Das meiste wurde einst mit Silber und Gold der Inkas finanziert, musste aber wegen der ständigen Erdbeben zum Teil mehrmals wieder aufgebaut werden! 

  

    

   

 

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