Dezember 2011 

 

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Menschen und Impressionen: Machu Picchu: ...   ( Peru >> )

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Tausende von Besuchern pilgern täglich zum Machu Picchu. Birgt doch die Region die einzige intakte urbane Ansiedlung der Inkas, die nicht zerstört wurde, da sie von den spanischen Konquistadoren nicht gefunden wurde. Erst Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts wurde sie von dem Abenteurer Hiram Bingham von der Yale Universität (USA) für die Wissenschaft wiederentdeckt. Aber alle Ausgrabungsfunden, einschließlich aller gefundenen Mumien, brachte man in rund 200 Kisten in einer Blitzaktion mit Schiffen nach Amerika, sodass heute am Machu Picchu und in Lima keine Funde von dort gesehen werden können. Man muss in die USA reisen, um sie zu sehen. Kommentar unseres indogenen Führers: "Another one of the criminal acts in our inka-history". Will man zum Machu Picchu, muss man weiterhin entweder den Zug (links) nehmen oder dem alten Inka-Trail (rechts) zu Fuß folgen.  Letzteres ist ein mehrtägiges, kraftzehrendes Unterfangen, da er über Pässe bis zu 5000 m Höhe führt. Wie auch immer, man  sollte zumindest eine Nacht in am Fuße des Machu Picchu in Aguas Calientes übernachten, um die einmalige Atmosphäre der Inka-Festung in Ruhe am frühen Morgen zu genießen, bevor die Touistenmassen  mit den Sonderzügen aus dem vier Stunden entfernten Cusco ankommen. 

  

  

     

 

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