Dezember 2011 

 

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Menschen und Impressionen: Nasca:....  ( Peru >> )

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.. Linien, Flächen und Tierdarstellungen auf einer riesigen, hellen Wüstenfläche mit dunklen Lavasteinen locken Tausende von Besucher nach Nasca. Nicht nur wegen Dänikens fantasievollen Deutungsversuchen, die nichts mit der Historie zu tun haben. Wie von der Dresdenerin Maria Reiche (o.l.) erforscht, sind es sakrale Zeichen und Linien der Inkas, u.a. für astronomische Richtungen für Sonnen- stände und Mondaufgänge im Jahr. Die Linien, Flächen und Figuren sind so groß, dass sie von der Erde nicht als solche erkannt werden können, auch nur unvollkommen vom Aussichtsturm, der am Rande der Panamericana extra dafür erbaut wurde. Diese führt (leider) mitten durch die Geoglyphen. Besucher mit stabilen Mägen können ein Kleinflugzeug nehmen, um sie von oben zu erkennen.  Da neben sind die Gräberfelder mit den Mumien der Nasca-Kultur (Pre-Inka, 200-800 n.Chr.) ein Ziel. Nasca ist zudem ein Zentrum des Goldabbaus, das immer noch unter mittelalterlichen Arbeitsbedingungen gewonnen wird.

  

           

 

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