Dezember 2011 

 

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Menschen und Impressionen:  Granada: ....  ( Andalusien >> )

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Um den Zauber der Stadt zu verspüren, sollte man hier einige Tage verbringen und die Stadt zu Fuß erkunden. Majestätisch wir die Stadt von der Kala al Hambra, Rote Burg, überragt. Der Name geht auf die rötliche Farbe ihrer Mauern und Türme zurück. Rund 250 Jahre residierten die Nasridenkönige in der "Alhambra", bis sie der letzte maurische König Boabdil kampflos (und unzerstört) an die katholischen spanischen Könige übergab. Der Bau markiert mit seinen gewaltigen Ausdehnungen einen Höhepunkt islamischer Baukunst des Mittelalters.

   

           

Unbedingt sollte man den Hügel des Albaicín  gegenüber der Alhambra erkunden. Die ehemalige maurische Medina ist jetzt zum größten Teil auf Hochglanz herausgeputzt. Von hier hat man bei Tag und bei Nacht spektakuläre Ausblicke auf die gegenüberliegende Alhambra. Am Abend werden für Touristen an vielen Orten Flamencotänze angeboten. In der Unterstadt lohnt sich der Besuch der Catedral Santa María de la Encarnación mit ihrem Hochaltar (Capilla Mayor), die als "Zeichen des Triumpfes über die Ungläubigen" an Stelle der Hauptmoschee Anfang des 16. Jahrhunderts errichtet wurde. Sie ist die größte Renaissancekathedrale Spaniens, aber auch das kulturhistorisch umstrittensten Gebäude Granadas.

   

           

    

 

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