Dezember 2011 

 

         ©

 

 Aktuelle Hinweise und Tipps

           - Tazacorte/La Palma 2004/2005

           - Türkei: April 2004

                      - Übernachtungshinweise und Reisetipps

           - Tazacorte/La Palma 2003/2004

           - Tourismus in La Palma

          - Französische Atlantikküste

                 - Fahrradwege

                 - Preisentwicklung

                - Teeranschwemmungen

                - Waldbrände und Sturmschäden

        -  Rhodos, Symi

        Laos: März und Dezember 2003

              - Sicherheitshinweise für Reisen nach Laos

              - Übernachtungshinweise und Reisetipps

              - Speed-Boat-Fahrten

              - Nachrichten aus Laos (6.12.2003)

  

La Palma: Jahreswechsel 2004/2005

    

La Palma behält seinen Charme! Nicht nur das vorherrschend subtropische Klima rechtfertigt die Bezeichnung La Palmas als Insel des "Ewigen Frühlings", dies ist zudem verantwortlich für die reichhaltige, abwechslungsreiche Vegetation. Dazu die Verschiedenartigkeit der Topographie und unterschiedliche Landschaftsstruktur machen immer einen Besuch zu einem Gewinn für Naturliebhaber und Wanderer. Reine Badeurlauber werden wegen fehlender und nicht ungefährlicher  Sandstrände dagegen eher enttäuscht sein!

    

Dabei darf zudem nicht vergessen werden, dass La Palma für seine Größe eine "hohe" Insel ist. Ihr höchster Punkt (mit dem Auto zu erreichen) ist der Roque de Los Muchachos, der sich wie die ganze Kette der Cumbre von einer felsigen und wild zerklüfteten Küste steil hinauf erhebt. Von Wanderern wird eine gewisse Kondition, Geländegängigkeit sowie ab und zu Trittsicherheit und Schwindelfreiheit verlangt. Inzwischen hat die Inselregierung, alle Wanderwege neu markieren und Schilder aufstellen lassen (kostenlose Wanderkarte in den Tourismusbüros). Wanderungen gibt es mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden. Wie sagte jemand am El Pilar ironisch: "La Palmas Wege und Pfade sind in den Bergen besser gekennzeichnet als die Autostraßen!"

    

Wie publiziert wird, will die neu gewählte Inselregierung weiter auf Qualitätstourismus "( Stichwort: "Tourismo Rural") setzen, um Fehler und negative Auswirkungen des Massentourismus anderer spanischer Inseln nicht zu wiederholen. Dies wird weiter bekundet, trotz zurückgehender Besucherzahlen, wie es auch zum Jahreswechsel der Fall war. Dabei sind vom Rückgang, wie geäußert wird,  weniger die Privatvermieter als die Pauschalherbergen betroffen. So stellte sich zum Jahreswechsel das neu eröffnete "Teneguia Princess, La Palma" (4-5 Sterne), im Südwesten - ohne Meerzugang zum Baden - mit nahezu 1000 Betten und zehn künstlichen Pools (Eigenwerbung) an die einmal menschenleere Felsenküste unterhalb dem Bergdorf Las Islas zwischen die Bananenplantagen geklatscht, trotz Hochsaison, als "Geisterbunker" (ein Besucher der Anlage) dar. Inzwischen hat die Inselregierung zudem einen Beschluss gefasst, wonach die maximale Bettenanzahl  für Touristen auf der gesamten Insel auf 21.000 Gästebetten begrenzt wird. Bezogen auf die 85.000 Einwohner erscheint dies als verträgliche Größe, besonders wenn man dies Verhältnis zu anderen Inseln Spaniens betrachtet. Zumal sich auch die großen Übernachtungsangebote zur Zeit noch mehrheitlich auf zwei Schwerpunkte konzentrieren: Puerto Naos im sonnigen Westen und die Anlagen in und bei Santa Cruz, der Inselhauptstadt im Osten der Insel. Die Landwirtschaft ist für die Insel (noch) wirtschaftlich und für den Arbeitsmarkt sehr wichtig.

       

Im Gespräch und in der Kritik bleibt die Preisentwicklung der Restaurants nach der Euro-Einführung: z.B. in El Remo, das dabei immer genannt wird. Aber auch hier hält Konkurrenz die Preise im Rahmen. Vielmehr  - so der persönliche Eindruck - liegen die Preise und Lebenshaltungskosten in La Palma deutlich unter denen in Deutschland. Als Beispiel seien hier die Supermärkte, die Benzinpreise und die qualitativen Fischgerichte in den Restaurants und Speisen in den Ausflugslokalen genannt. Zudem werden in La Palma - auch dies unser Eindruck - spektakuläre Aussichten (Foto: Punta Larga) beim Essen noch nicht auf die Preise draufgeschlagen. 

 

Ein besonders Thema  auf La Palma war natürlich zum Jahreswechsel das internationale Medienspektakel (Fernsehen teilweise als Live-Horror-Peepshow aufgemacht) zu der asiatischen Flutkatastrophe durch das Erdbeben vor Sumatra. Grund: Berichterstattungen im Fernsehen und Beiträge im Spiegel sowie in der Süddeutschen zu der Gefahr eines Tsunami, die wegen seiner geologischen und vulkanischen Struktur von der Insel ausgehen könnte. Befürchtungen werden in den lokalen Medien und Internetbeiträgen geäußert, dass sich dieses wiederum negativ auf die Besucherzahlen auswirkt. (Januar 2005)

    

La Palma: Tazacorte zum Jahreswechsel 2003/2004

 

La Palma bewahrt unter den Fans eines Winterurlaubs auf den Kanaren seinen guten Ruf, als Insel für Familien mit Kindern, Ruhesuchende, Wanderer und Aktivurlauber, die den Massentourismus umgehen wollen. Einer der Gründe: Noch leben die Palmeros nicht nur vom Tourismus, sondern die Landwirtschaft ist die vorrangige Einnahmequelle und hat weiterhin das Hauptaugenmerk der Inselregierung. Wie hierzu der Presse zu entnehmen war, wird zur Abstützung des wichtigen lokalen Bananenanbaus über die Ansiedlung eines Werkes (Zuschüsse aus EG-Mitteln) zur Herstellung von Desserts auf der Basis von Bananen und anderen Früchten  verhandelt. Ein entsprechendes Pilotprojekt auf Teneriffa ist im wahren Sinne des Wortes in Rauch aufgelöst. Es wäre ein wichtiger Schritt zur Abstützung und längerfristigen Sicherung der spezifisch palmerischen Wirtschaftsstruktur, wenn auch die beklagte Abhängigkeit von EG-Subventionen zementiert wird. 

 

Besonders für die Wintermonate wird unter den La Palma-Urlaubern weiterhin Tazacorte an der Westküste als Geheimtipp gehandelt. Wenn sich ab Oktober wegen der vorherrschenden Winde bereits am Vormittag die Wolken an der Ostküste stauen und sich bereits am Morgen über den Ostrand des Taburiente und südlicher über die Cumbres rollen, bleibt der Westen meistens den ganzen Tag sonnig.  Zudem hat Tazacorte, der sonnendurchflutete Hauptort des Bananenanbaus La Palmas seinen Charakter bewahrt und bietet zum Jahreswechsel Ruhe pur. Daran hat auch der in 2003  vorgenommene Ausbau der Strandanlagen und der Uferpromenade in Puerto Tazacorte bisher nur wenig geändert. 

  

Mit nur zwei größeren privat geführten Appartementhäusern in Tazacorte, neben einigen kleineren Anbietern, verlieren sich die wenigen Touristen unter den Einheimischen und bilden eine Minderheit, die als Gäste am Ortsleben teilhaben können und höchstens in den beiden Supermärkten oder in den lokalen Bars wegen ihrer Unkenntnis zum palmerischen Dialekt auffallen. Besonders das Atlantis (www.atlantis-lapalma.com) mit seiner Lage am Ortsrand, abseits vom Durchgangsverkehr, mit Blick auf Bananenplantagen auf beiden Frontseiten erfreut sich großer Beliebtheit von Besuchern, die seit Jahren immer wieder einige Wochen zum Überwintern dort verbringen. Mehrjährige "Wiederholungstäter" sind bei Roel und Peter die Regel. 

  

In der direkten Umgebung von Tazacorte halten sich zudem noch die Zahl der kunststoffüberdachten Bananenplantagen  in Grenzen. Der Bananenanbau der Insel steht unter dem erdrückenden Konkurrenzdruck der gößeren "Chiquitta-Einheits-Banane" und viele Bananenbesitzer müssen von der kleineren palmerischen Banane zur auch transportfesteren Sorte "Giant Cavendish" umsteigen, die Kunststoffüberdachung verlangt. Was das für das Landschaftsbild bedeutet, kann man sich im touristischen Hauptort an der Westküste, Puerto Naos (Foto), und an der Küste entlang weiter südlich ansehen. (Text im Januar 2004)

   

Ein neuer Tourismus? (Auszug: La Palma Magazin vom 18.12.2003)

Die Inselregierung konzentriert sich auf die Eroberung Englands. 

Jaime Sicilia setzt grosse Hoffnungen auf Saga Holiday, dessen Kunden ältere Semester mit gutem Einkommen sind. (Foto: César Borja)

In einem Interview mit der Tageszeitung "Diario de Avisos" zog der palmerische Tourismusminister Jaime Sicilia Bilanz über den Erfolg der Insel an den beiden Urlaubsmessen Premier Reisesommer in Frankfurt und World Travel Market in London. Aufhorchen In La Palma lies Sicilias Aussage, dass sämtliche Reiseveranstalter betonten, ihre Kunden seien mit dem Urlaubsziel La Palma sehr zufrieden. Vor allem unter den Deutschen habe die Insel aufgrund ihrer Umweltqualität einen guten Ruf.

 Nicht ganz so erfreulich präsentiere sich die Lage in England, wo La Palma nahezu unbekannt sei. Der Reiseveranstalter Thomson wolle seine Anstrengungen deshalb verstärken. Gleichzeitig sei Jaime Sicilia bereits mit Saga Holiday ins Gespräch, einem Touroperator, der La Palma vor ein paar Jahren im Programm hatte, gegenwärtig aber hauptsächlich in Madeira arbeitet.

Saga Holiday interessiere sich wieder für La Palma und wäre für die Insel insofern interessant, als es sich bei seinen Kunden um ältere Semester mit gutem Einkommen handelt, die sich den Luxus erlauben können, dem englischen Winter zu entfliehen. "Das sind Touristen, die eineinhalb Monate in Urlaub gehen und etwas unternehmen wollen, Kunsthandwerk- und Kochkurse besuchen oder gar Zigarren drehen möchten", erklärte Jaime Sicilia dem "Diario de Avisos". 

 

Camping an der  Französischen Atlantikküste im Sommer 2003:  

 

Laut der französischen Presse, war diesen Sommer an der Atlantikküste ein starker Rückgang bei den Campern aus Deutschland, den Niederlanden und aus England zu verzeichnen. Zwar wurde diese Abnahme teilweise durch eine Zunahme einheimischer Camper kompensiert - in Frankreich ist Campingurlaub bei Familien mit Kindern zur Zeit "In" -  aber trotzdem wird mit einem Minus von ca. 15% bei den Besucherzahlen gerechnet. 

 

Fahrradwege

Die Fahrradwege und Pisten werden immer weiter ausgebaut und erfreuen sich besonders bei Familien mit Kindern großer Beliebtheit. Gefahrlos Radeln auf ihnen ist ein Highlight eines jeden Atlantik-Urlaubs. Sie wurden größtenteils im 2.Weltkrieg gebaut und dienten einst zur Versorgung der Bunker zur Überwachung der Küste und werden deshalb manchmal immer noch "les pistes allemandes" genannt. Besonders in den letzten Jahren wurden die meist schnurgerade mitten durch den Pinienwald führenden Radwege mehr und mehr verbreitert und nur an wenigen Stellen kann man noch die Original-Pisten von einst mit nur 50cm Breite (wie links nahe Contis) fahren. 

 

Preisentwicklung:

Einer der Gründe für das Wegbleiben der deutschen Besucher ist neben der allgemeinen wirtschaftlichen Lage, den Katastrophenmeldungen zu Bränden und Sturmschäden in Frankreich, sowie das Öl an den Stränden der Atlantikküste, ist sicher auch das Preisniveau. Seit der Einführung des Euros wurden die Preise kontinuierlich, vereinzelt mit jährlichen Preisschüben über 50 %, nach oben geschraubt.  Ein besonders eklatantes Beispiel ist der Platz "Lou Puntaou" in Léon, Aquitaine - Les Landes. Seit der Euroeinführung und einem Besitzerwechsel  im letzten Jahr wurde der Preis für eine Familie (2Erw. + 2 K) in den letzten drei Jahren von einst ca. 30DM nahezu verdreifacht und ist jetzt bei über 40 Euro für einen Standard-Stellplatz mit E-Anschluss angelangt. Ohne wesentliche Neuinvestitionen vom letzten zu diesem Jahr wurde der Preis um 50% hinaufgeschoben. Es wunderte denn auch niemand, dass der Platz - früher ein beliebter und im August ausgebuchter Familienplatz - selbst in den Hochsaisonwochen Anfang August dieses Jahres auffallend leer blieb. Auch die Restaurants in dem Urlaubsort klagen über die schwachen Besucherzahlen. Dafür boomen die Supermärkte auf dem sich die Familien jetzt versorgen anstatt essen zu gehen.

  

Teeranschwemmungen:

Für die nächsten Jahre wird die Atlantikküste noch einige Zeit mit der Ölverschmutzung (siehe Foto rechts ein unpräparierter Strand südlich Contis-Plage) aufgrund des jüngsten Tankerunglücks vor der spanischen Nordwestküste zu kämpfen haben. Trotz größter Bemühungen der Badeorte die Strände sauber zu halten werden diese immer wieder, je nach Wetter und Meeresströmungen, durch Anschwemmungen verunreinigt. Glücklich dran sind dabei einige wenige Badeorte, wie z.B. St.- Girons-Plage, die aufgrund günstiger Strömungen und Küstenstruktur weniger von den Teer-Anschwemmungen betroffen sind. Die Bekämpfung wird dadurch erschwert, dass die weiter aus dem Wrack aufsteigenden Ölflächen und von anderen Schiffen dazu abgelassene Tankreste durch monatelanges Treiben und durch die Wellenbewegungen bereits auf dem zu faustgroßen und bis einem Kubikzentimeter Ölklumpen zerschlagen werden und an die Strände treiben.  Befürchtet wird, dass mit den Herbststürmen in der Biskaya und der sich veränderten Strömungen weitere Teerschübe an die französische Küste schwappen.

  

Waldbrände, Sturmschäden:

Erspart blieben der Atlantikküste Waldbrände wie an der Mittelmeerküste. Hilfreich waren dabei sicherlich die regelmäßigen Hubschrauberflüge der Küstenwacht und der Feuerwehr, sowie die verstärkten Kontrollen und Hinweise der lokalen Forstbehörden. In Le Landes hat der Forst und die Holzwertung noch eine große wirtschaftliche Bedeutung. Diesen Sommer gab es vergleichsweise wenige, begrenzte Waldbrände (z.B. nordöstlich von Biarritz), die aber schnell eingedämmt werden konnten. 

 Schlimmer in seiner Wirkung für die mittelfristige Entwicklung des Tourismus, sind die beiden Sturmunglücke auf Campingplätzen nahe Biscarrosse, bei denen besonders bei dem im Juli Tote und Verletzte zu beklagen waren. Im Sommer wurde deshalb breit in der regionalen Presse diskutiert (Foto aus der "Sudwest", 8. August) auf und um den Campingplätzen alle Pinien zu fällen. Mit Recht wird wird von  Campern und nationalen Umweltschützern darauf hingewiesen, dass sie ein Wahrzeichen des Gebiets darstellen und die Plätze nach der Rodung der Bäume nicht nur an Schatten sondern auch ihren Charakter verlieren. (September 2003)

 

 

Rhodos und Symi im April 2003: (Siehe hierzu Sat-Aufnahme)

  

Wie das griechische Tourismusministerium im März 2003 veröffentlichte, erwartet Griechenland nach einem 30 prozentigen Einbruch der Besucherzahlen im Vorjahr dieses Jahr sogar einen Rückgang um 45 Prozent. Die Zahlen wurden noch vor der Sars-Epidemie veröffentlicht! Der Rückgang wirkte sich bereits in der Vorsaison - auch in den Wochen um Ostern - aus. Trotz des Besuches von 11.000 Rentner aus Österreich  (in Worten elf Tausend), die "heuer" über Ostern im Wochenrhythmus gruppenweise in Rhodos einfielen, war die Insel abgesehen von Stoßzeiten und an Besucherschwerpunkten ausgesprochen leer.

  

Insel Rhodos:

 

Die "Pension ViaVia" (acht Zimmer) mitten in der Altstadt von Rhodos-Stadt ist ruhig in einer Nebenstraße des Touristen-Highway gelegen. Sie ist neben der Ibrahim-Pascha-Moschee und einfach vom "Marine-Tor" zur Altstadt zu erreichen. Um eine Überraschung zu vermeiden, sollte man sich allerdings vorher nach dem Preis des angebotenen Frühstücks erkundigen.

  

In der Vorsaison ist selbst Lindos noch  im Winterdämmerzustand. Im April ist noch vieles geschlossen bzw. einige der massenhaften Geschäfte,  Souvenir-Shops und Abfütterstationen öffnen nur zur Zeit der Tagesbesucher (Zu dieser Jahreszeit viele Schülergruppen und dieses Jahr diverse Busladungen von Österreichern) zwischen ca. 10.00 und 15.00 Uhr. Für Besucher, die den sehenswerten historischen Ort nur zwischen Mai und September kennen, ist es nicht vorstellbar, dass offene Tavernen oder Restaurants im März und April für das Frühstück und das Abendessen manchmal schwer zu finden sind.  In der Hauptsaison, ab Mai, schieben sich dann die Massen durch die engen Gassen der Altstadt und die Reiteselführer sind ausgebucht für den Weg zur Akropolis. 

 

Für die Übernachtung in Alt-Lindos sind "Mariettas Rooms" (Foto) zu empfehlen. Die 91-jährige rüstige Dame vermietet vier Zimmer direkt neben/unterhalb der zentralen Panagia Kirche, wovon besonders die im oberen Stockwerk, mit Terrasse und ganztags sonnig sowie fantastischem Blick auf die Bucht, einfach toll sind. In der Vorsaison sind sie zudem preisgünstig zum halben Preis (20 Euro) zu haben. Das Geläute der beiden nahegelegenen Kirchen von Alt-Lindos weckt einen bereits ab 6.00 Uhr, sodass man die diversen Frühmessen nicht verpasst und man braucht auch keinen Wecker um den ersten Bus nach Rhodos-Stadt rechtzeitig zu erreichen. In der Taverne "Lindos" im Zentrum der Altstadt gibt es schmackhafte Tagesgerichte und sonstige Griechische Mahlzeiten zu für Lindos vernünftigen Preisen. Das Lokal gehört George Eleftherioy, dem Sohn von Marietta und ist in einem alten griechischen Haus der Altstadt. Es geht verschachtelt über vier kubische Etagen. Von oben hat man besonders beim Frühstück einen schönen Blick hoch zur Akropolis und über die Südost-Küste bis zu dem türkischen Festland. 

 

Insel Symi:

 

Wenn man in Erwägung zieht mit dem Schiff von Rhodos nach Symi und zurück zu fahren, sollte man die Tickets im Vorverkauf im Hafen erwerben, da dann selbst Open-Date-Tickets nur 22 anstatt 30 Euro kosten. Zur Zeit der Frühjahrsstürme ist man gut beraten die Rückreise nicht auf den letzten Drücker einzuplanen. Dieses Jahr an Ostern verpassten einige Symi-Besucher, da wegen Stürme keine Schiffe fuhren, ihre Charterflüge.

  

Ist beabsichtigt im Kloster Panormitis zu übernachten (Ein echtes Erlebnis!), sollte man in der Vorsaison für ausreichende Verpflegung vorsorgen. Wir hatten nichts dabei und bekamen von einer hilfsbereiten Familie Tintenfisch-Tomaten-Kartoffel-Eintopf mit lokalen Kräutern und Gewürzen ( !Griechische Gastfreundschaft: Es war lecker! ) angeboten, wahrscheinlich sahen wir so leidend aus. Im und am Kloster leben nur zwei Mönche und zwölf weitere Griechen. Die einzigste Taverne öffnet erst Mitte Mai und das einzigste Kafenion nur für die Ankunft der Tagesbesucher zwischen 11.00 und 12.00 Uhr, wenn das Schiff aus Rhodos für einen Zwischenstop hier anlegt. Anschließend verfällt der Ort wieder in den Dämmerzustand. 

 

Neben dem Wandern sind Tage im April in Symi-Stadt  wie Urlaub in der Hängematte; man kann die Seele baumeln lassen. Es dominieren noch die Einheimischen des Ortes (unter 2000) und die wenigen Touristen verlieren sich unter ihnen. Abends treffen sich die jetzt noch wenigen Besucher vor allem in der "Taverne Meraklis", wegen der guten schmackhaften griechischen Gerichte und der "kommunikativen Atmosphäre". Man geht zu seiner Frau in die Küche und wählt aus was es gibt. Meraklis und seine Frau freut's und man sieht es ihnen an, haben sie doch außerhalb der Hauptsaison als einzige im Ort bereits ein volles Haus. Sehr gut und preisgünstig übernachtet man in den "Titika-Rooms". Die Besitzer haben ein Schwammgeschäft nahe der Brücke, in einer Nebenstraße am Hafen . Wenn sie nicht bei den ankommenden Schiffen nach Gästen ausschauen, findet man sie dort. (April 2003)

 

Laos, Februar/März und Dezember 2003:

  

Deutsche Botschaft: Sicherheitswarnungen:

   

Wegen der Gefahr von Überfällen warnen die Deutsche Botschaft als auch die Französische in Vientiane dringend vor Reisen ("Overland") auf der A13 zwischen Vientiane und Luang Prabang (insbesondere nördlich der Stadt Phon Hong), als auch vor Reisen auf der A7 zwischen Luang Prabang und Phonsavan (Ebene der Tonkrüge) und weiter nach Vientiane. Die Botschaften empfehlen hier als Vorsichtsmaßnahme die Benutzung der angebotenen Flüge der Lao Aviation, die aus diesem Grunde auch ihre Platzkapazität erweitert hat. Generell sei in den Bergregionen mit größerer Gefahr zu rechnen.

    

Bei dem bisher schwersten Überfall dieses Jahres, frühmorgens am 6. Februar 10km nördlich von Vang Vieng, wurden elf Personen in einem öffentlichen Bus getötet und die restlichen Mitfahrer schwer verletzt. Daneben starben zwei schweizer Jugendliche am Tatort, die als Radfahrer die Strecke befuhren. Außerdem wurde die Besatzung eines Tuktuk, das den Hinterhalt durchbrechen konnte, schwer verletzt. Beide Botschaften gehen davon aus, dass auch weitere weniger blutige Ereignisse und Vorfälle an anderen Stellen statt gefunden haben. Die Botschaften kritisieren in diesem Zusammenhang die restriktive Informationspolitik der laotischen Regierung als kontraproduktiv, die wesentlich zur Verunsicherung der Laos-Besucher beitrage und die Gerüchteküche am Brodeln hält. So wird von einem gesprengten Strommast nahe Luang Prabang, als auch von einem weiteren Angriff auf einen Bus an der A7 mit mehreren Verletzten und einem zusätzlichen Überfall auf einen Minibus in der Umgebung von Vientiane (amerikanische Quelle) berichtet. Wegen mangelhafter laotischer Informationen sind die Botschaften auf die Berichte und Hinweise ihrer Landsleute angewiesen. Für sie ein unbefriedigender Zustand, der von den Botschaften der westlichen Länder wiederholt den laotischen Offiziellen vorgetragen wurde. 

  

Wegen der anhaltenden Überfälle, die von Regierungsstellen als auch von den Botschaften "Hmong-Banden" zugesprochen werden, hat die Regierung mit einer verstärkten Militärpräsenz in den betroffenen und den angrenzenden Gebieten reagiert. Teile der Volksgruppe der Hmong, die einst mit den Amerikanern kollaborierten, bekämpfen mit immer wieder aufflammenden Rebellenaktivitäten auch 30 Jahre nach dem Ende des Vietnamkrieges weiterhin die amtierende Staatsführung, die auf dem Sieg der kommunistischen Pathet Lao-Bewegung beruht. Von der Regierung werden die Hmong auf der anderen Seite seit jeher als "Sündenböcke" für eigene Fehler und Unterlassungen benutzt und weitgehend unterdrückt.

  

Während die A7 wegen der Vorfälle jetzt wieder zeitweise vollständig gesperrt wird, ist die A13 weiterhin durchgängig befahrbar. Laut Deutscher Botschaft: "Nur im Convoy, wobei ein Bus  mit zusätzlichen Soldaten an Bord unter den Fahrzeugen sein sollte"!  Ende März konnten deshalb auch wiederholt schwerbewaffnete Militärfahrzeuge in und um Vang Vieng (Foto) beobachtet werden. Reisen mit "Special-Touristbus"  werden trotzdem weiter außerhalb von den Convoys durchgeführt. Die großen internationalen Reisegesellschaften nutzen dagegen generell die Flugmöglichkeiten für ihre Gruppen, weshalb auch die Maschinen an bestimmten Wochentagen oft langfristig ausgebucht sind.

  

Daneben warnt die Deutsche Botschaft in Vientiane zum wiederholten Male vor dem Ankauf und Gebrauch von Drogen in Laos. Besonders auf den Märkten des Nordens und in den dortigen Akha-Dörfern wird von Frauen der Akhas, die traditionell für ihren Drogenanbau bekannt sind, Opium und Marihuana angeboten und besonders oft an jugendliche Traveller und Trecker verkauft. In diesem Zusammenhang erwähnt die Sprecherin der Deutschen Botschaft  "richtige Setups", da sehr oft Drogenkäufer und Konsumenten kurz danach von der Polizei gezielt aufgegriffen und zu einer hohen "cash" zu zahlender Geldstrafe gepresst werden. Bei Nichtzahlung droht immer eine Verhaftung mit erbarmungsloser und elendiger Gefängnisstrafe in Laos. "Cash-Geldstrafen" sind auch eine beliebte Praxis von einzelnen niederrangigen Polizisten bei Verkehrsdelikten von Ausländern (z.B. beim Zweiradfahren)  um das magere staatliche Einkommen aufzubessern. Ebenso ist aufgrund der steigenden Besucherzahlen in der jüngsten Vergangenheit eine Zunahme der Kleinkriminalität mit Eigentumsdelikten in Vientiane und in den anderen Tourismuszentren festzustellen. 

  

Trotz dieser Einschränkungen kann Laos, ein Land mit extremen sozialen und wirtschaftlichen Gefällen, bei der Beachtung immer gebotener Vorsichtsmaßnahmen weiterhin als vergleichsweise sicheres Reiseland angesehen werden. 

 

 

Besuchs- und Übernachtungshinweise:

 

Allgemein gilt, dass die Hotel- und "Guesthouse"-Zimmerpreise in Laos im Steigen sind. Das bedeutet, dass veröffentlichte Preise in einschlägigen Führern für die Planung teilweise verdoppelt werden müssen und sich in Richtung des Niveaus von Thailand bewegen. Dies ist auch eine Folge, dass immer mehr thailändische und japanische Investoren Hotels  und auch Guesthouses in Laos übernehmen oder neue bauen. Teilweise wird von einer schleichenden Okkupation durch die "thailändische Tourismus-Mafia" gesprochen, die zusammen mit laotischen Politikern im Hintergrund die Fäden ziehen sollen.

 

Pakse war Anfang des Jahres 2003 eine einzige Baustelle mit entsprechendem Lärm. Ruhig schlafen konnte man dagegen immer noch im Suksalam Hotel gegenüber der Wat's. Viele laotische Offizielle und thailändische Geschäftsleute steigen dort ab. Das "Pakse Hotel" an der Hauptstraße, früher viel gelobt, ist sehr laut gelegen aber trotzdem oft ausgebucht, da es vor allem als Anlaufpunkt für jugendliche Traveller bekannt ist. 

 

Vientiane: Im "Haisoke GH" sind Zimmer mit unterschiedlicher Ausstattung im Preis von 9 - 17 US$ zu bekommen. Solange die teueren Zimmer nicht belegt sind,  werden die einfacheren und kleineren oft für "full" erklärt und sind dann plötzlich frei wenn man nicht bleiben will. Die oft alten AC-Anlagen in den Zimmern beschallen nachts das ganze Hotel. Ruhiger sind die Zimmer (mit Fan) im alten hölzernen Nebengebäude. Hier sind die Übernachtungspreise auch günstiger.

Sehr gut untergebracht ist man im "Vanasinh GH" eine Straße weiter. Es ist sehr oft ausgebucht. Das Personal und die Eigentümer sind besonders hilfsbereit.

 

Vang Vieng: Sehr gut untergebracht ist man im "Dok Khoun I". Sehr sauber und im Zentrum. Der Ort ist von jugendlichen Rucksackreisenden überlaufen und hat ein entsprechendes Angebot entwickelt. Viele Video-Restaurants, Food Stores, Tatoo- und Travel Shops usw., nicht unbedingt zu seinem Vorteil. Der Ort wird mehr und mehr zu einer Mini-Khaosan-Road. Er ist ein wichtiger Stop Over - Punkt zwischen Luang Prabang und Vientiane für Busfahrten. (Siehe hierzu Sicherheitshinweise oben.)

 

Luang Prabang: Trotz eines reichhaltigen Angebots sind die guten und preiswerten Unterkünfte auf der historischen Halbinsel sehr oft voll, zumal mit steigender Tendenz Kurzzeitbesucher, die den Mekong von Huay Xai bzw.Thailand herunterkommen, abends einfallen. Folge: Das Preisniveau steigt.

Gut untergebracht ist man im "Phoun Sab GH", wenn man nicht in einem der dunklen Löcher im Erdgeschoss landet. Vorher sollte man unbedingt die Zimmer ansehen, falls man plant länger zu bleiben.  Besser ist man um die Ecke, bei gleichem Preis, im "Xieng Mouane" GH und auch im "Heritage GH" untergebracht. Besonders das Erstere ist wegen seiner hilfsbereiten Besitzer zu empfehlen.

  

Huay Xai:  Zur Zeit die große Masche sind 3-4 tägige Touren von Thailand (Chiang Rai und Chiang Mai bis von Bangkok) den Mekong runter nach Luang Prabang. Organisiert von einer Art Tourismus-Mafia, muss vor überladenen Booten gewarnt werden. Insbesondere sind auch Speed Boat-Fahrten auf dieser Strecke nur etwas für Masochisten und Todessehnsüchtige. Es kommt fast wöchentlich zu schwersten Unfällen mit diesem Verkehrsmittel in Laos.

Für die Übernachtung ist das "Arimid GH" wegen seiner stilvollen Zimmer in kleineren Holzhäusern in der Nähe der Anlegestelle der „Slow Boats“ zu empfehlen.

 

Pakbeng: Mekongtouren sind hier im Ort  Big Business. Der Ort lebt davon, wenn man einmal vom Holzeinschlag in der Umgebung absieht. Weil der Mekong bei Nacht nicht befahren werden kann, ist hier zwischen Huay Xai und Luang Prabang eine Übernachtung zwingend notwendig. Da die Besucherzahlen zunehmend steigen, steigen auch die Preise. Übernachtungen und Essenspreise waren hier im Frühjahr 2003 im Vergleich zu anderen Orten für das Gebotene am höchsten. Beispiel: Das "Sarika GH" jetzt "Sarika Hotel", früher lag der Preis bei 3-4 US$ jetzt 9 - 12 US$. Das "Boumy GH", oberhalb des Mekong sehr schön gelegen, für einfachste Zimmer ("very basic") früher ca. 2 US$ jetzt 7 US$. Ähnlich die Preisentwicklung in den Esslokalen. Hunderte von Besuchern kommen größtenteils spät abends mit den Booten und verschwinden am nächsten Morgen, also ist für die wenigen Stunden  "Abmelken" auf dem Programm, dem man sich praktisch mangels Alternativen kaum entziehen kann. Trotzdem sollte man nicht auf diese Mekong-Fahrt verzichten. Ganz anders stellt sich der Ort dar, wenn man mehrere Nächte bleibt. Das überrascht zwar die Einheimischen, aber der Besucher erfährt ein vollkommen anderes Bild von Pakbeng und der Umgebung.

    

Phonsavan, Plain of Jars: Der nach den Bombardierungen als neues Zentrum entstandene Ort dient als Ausgangspunkt zum Besuch der Ebene der Tonkrüge. Mehr oder weniger entlang der Durchgangsstraßen gebaut, ist er nicht sonderlich reizvoll. Das Zimmerangebot ist groß und das hält die Preise runter. Hinzu kommt, dass wegen der momentanen Sicherheitslage (s.o.) nur wenige Besucher einfliegen bzw. mit den wenigen Bussen ankommen. Das "Saingtayanh GH" im Osten des Ortes bietet leidlich saubere Zimmer für 3-4 US$. Man sollte sich die verschiedenen Zimmer zeigen lassen. Die Besitzer sind sehr hilfsbereit.

 

Muang Sing: Mit seinen über 80 Dörfern und mehr als 30 verschiedenen Ethnien ist der Verwaltungsort im Tal des Lam Na an der chinesischen Grenze immer noch ein Pilgerort zum "alten Laos" für Trecker und Traveller, obwohl  sich inzwischen die Bewohner der Dörfer längst darauf eingestellt haben und es verstehen daraus ihren Nutzen zu ziehen. Übernachtungen in den Dörfern sind teilweise teurer als in Vientiane oder Luang Prabang. Schon die Kinder heben in manchen Dörfern und Plätzen refelxartig die Hand, wenn eine Videokamera oder Fotoapparat in der Nähe ist. "Photo one dollar , one dollar ..."; immerhin das Tageseinkommen eines Lehrers in Laos. Wenn nicht, fliegen auch schon einmal Steine, aber das scheint noch die Ausnahme zu sein. Trotzdem ist festzuhalten, dass selbst die angebotenen Treckingtouren nicht immer den Erwartungen entsprechen und auf viele Besucher ernüchternd wirken.  Aus diesem Grunde haben sich einige Tourenveranstalter, die sich einem „sanften Tourismus“ verschrieben haben bereits aus Muang Sing verabschiedet und ihre Aktivitäten in andere Gebiete von Laos verlagert. Heute ist Muang Sing der verkehrte Ort, um das ursprüngliche, alte Laos zu suchen, dazu sind die Lebensbedingungen für die Minderheiten zu hart und die Besucherzahlen (mit ihrem vielen Geld) zu hoch. (siehe auch "Drogenverkauf" oben)

 

In Muang Sing selbst übernachtet man gut im "Sing Charean Hotel" (4-6 US$) in einer Seitenstrasse am Ortseingang. Der funktionelle Betonbau ist ruhiger als die Guesthouses an der Hauptstrasse. Der geschäftstüchtigen Besitzerin (eine Hmong) gehören auch das Restaurant und der "Night Club" (Lao-Stil)  links bzw. rechts daneben. (Stand: Ende März 2003)  

   

Letzte Nachrichten aus Laos (6.12. 2003),

zu weiteren Busüberfällen zwischen Vientiane und Luang Prabang in den letzten Wochen.

  

   .....  "There are a lot of incidents in Laos that never reach Reuter or the BBC. The Lao Government does everything they can to keep things quiet and no problems in society whatsoever reach Lao newspapers unless it's so obvious that that can't avoid it (like the major bus shootings. All the minor ones have been kept quiet, nevertheless known by both locals and expats. There has been four shootings of big buses, where of the two escaped, and then an unknown number of incidents involving pick up trucks etc.).

I live here so I know what locals know. Everybody in Luang Prabang and Vang Vieng knows all of it, they are just not likely to tell it to foreigners as they really depend on tourist dollars. The last incident this week was confirmed by Asian diplomats in Vientiane as is certainly correct. Latest details about it: A Hmong guerilla climbed up to the Kaysone Statue in town, shot a bazooka or rocket propelled grenade or something similar into some houses (no details of who the houses belonged to, but likely to be local government officials) and escaped. That triggered tit for tat shootings around in the area. No reports of the number of casualties.

As the press is controlled, the local sources information is basically rumours, as there is nothing better. Then the verification it's a question of judgment. For instance, if a shooting along a highway is reported by someone in the bus driver community in Luang Prabang, then you can almost certain that it's true, as these guys knows the country really well and joke with their own safety. If a rumour is persistent and precisely expressed by several mutual independent sources, then it's also highly likely to be correct. If in addition a good friend within the army or government tells you the same, then there is no doubt. That’s how things work here.

....... I suggest if you take the bus .... bring some cigarettes for the soldiers protecting the road. Though they have a risky life nowadays they are paid 150000 kip (~ 15-17 US$) a month if they are paid at all. So Lao people have always showed their appreciation by handing out cigarettes to them." .....


Bis auf Hervorhebungen unveränderter Originaltext. Fakten bestätigt aus weiteren Quellen!

 

- - Wird fortgeführt und permanent ergänzt! - -

- Zum Seitenanfang